Dijon

Dijon, Du alte Senfstadt…

Dijon hat eine sehr angenehme Innenstadt mit entspannter Atmosphäre. Dazu Senfläden an jeder Ecke, Kirchen, umgebaute Kirchen und einen riesigen, sonnigen Hauptplatz.

Senf wird aus den Samenkörnern des Senfs hergestellt, die berühmtesten Senfkonsumenten sind die Senfindianer von Karl May. Wie nicht anders zu erwarten, wurde Senf zuerst in China genutzt und gelangte über Mittelasien ins Römische Reich und von da nach Altenburg (gekürzte Darstellung). Senf diente in Europa neben Meerrettich als einzige scharfe Würze von Speisen, dies blieb bis zur Entdeckung des Pfeffers so. Äußerlich angewendet ist schwarzer Senf durchblutungsfördernd, schmerzstillend und entzündungshemmend.

Zum Dijon-Senf, einem speziellen Rezept für Senf: Dijon-Senf ist insbesondere nicht entölt und damit gut zum Kochen geeignet. Außerdem ist er angenehm scharf und schmeckt gut. Die Bezeichnung “Dijon-Senf” ist nicht geschützt, jeder kann solchen Senf anbieten, wenn er dem Rezept entspricht. Seit 2009 wird in Dijon kein Senf mehr hergestellt. Tja…

“Krokodil” kommt aus dem Griechischen und bedeutet “Steinwurm”.