Kritik: Gintama – Der Film

Pro 7 Maxx macht sich gerade bei mir beliebt mit der Ausdauer, mit der sie freitags abends Animes bringen. Denn Animes zu kaufen ist ein teurer Spaß und auch dort ist nicht alles Gold, was animiert ist, so dass ein Einblick in einzelne Animes gut tut, ohne große Investitionen getätigt zu haben.

Am Freitag kam Gintama – Der Film, basierend auf einer Animeserie, von der ich noch nie was gehört habe.

Aliens haben Japan erobert, trotzdem gibt es Samurai, es gibt ein fast unbesiegbares Schwert, eine große Samuraiente(?), fliegende Schiffe und eine Menge lustiger Dialoge.

Ich glaube, damit ist der Film schon ziemlich gut zusammengefasst – einfach Klasse. Da wird rumgealbert, rumgeprügelt, geschossen, schwertgekämpft, dass es eine Freude ist. Ich will nicht sagen, dass ich alles verstanden habe, sicherlich ist dafür die Serie nötig aber der Film hat so viel Spaß gemacht, dass ich mir die mal näher ansehen werde.

Mitten im Abspann “diskutieren” die Figuren der Serie übrigens, wer im nächsten Film die Hauptrolle haben sollte. Bis sich War-San und Nar-San, die Warner Bros. einmischen.

Fazit: richtig guter Film, sehr abgedreht.