Kasteel de Haar

Kasteel de Haar – kitschige Angeberburg im Wassergraben, es hat bei mir gewirkt. Hat mir wirklich gut gefallen, auch die Blumen überall, Backsteinromantik, drinnen fein ausgestaltet – Hach.

OK, die Glorifizierung des Kolonialismus war ein bisschen zu viel, auch der abgeschnittene Elefantenfuß oder das Krokodilbarometer.

Aber sonst – nur her mit dem Kitsch. Da passte dann auch das Rehrudel mit Flitzebambis gut rein. Hat sich gelohnt.

Ach ja, wenn man keinen Fernseher hat und in Holland beim ZDF Fußball-WM sehen will, merkt man, dass es noch Geoblocking gibt. Was ‘ne Scheiße.