Kritik: Warcraft

Warcraft (gerne auch mit dem hoffnungsfrohen Zusatz “The Beginning”) ist ein Fantasyfilm und basiert auf den Warcraft-Spielen.

Ich kenne die Spiele nur von Trailern, so dass ich nichts zur Spieltreue des Films sagen kann, laut Making-Ofs ist diese wohl sehr hoch – wer weiß…

Wir beginnen den Film mit den Orks, die von ihrer zerstörten Welt in die Menschenwelt einfallen, um diese zu erobern. Dabei haben wir Gelegenheit, uns an den Computerlook zu gewöhnen und uns von dem Gedanken zu verabschieden, einer sehr langen Cutszene beizuwohnen und den Controller zu übernehmen.

Hat bei mir nicht lang gedauert, da Figuren, Settings, Grafiken, Action und die Geschichte gut sind. Der Film fackelt auch nicht lang, sondern wirft uns in das Geschehen, das nicht originell, aber gut erzählt ist. Schnörkellos, ohne störende Verwicklungen, Zweifel, Liebesgeschichten etc.

Die Figuren agieren nachvollziehbar und meist cool. Das gilt für die Guten wie für die Bösen, für die Orks und für die Menschen. Allen voran Travis Fimmel (der anderen sicher von Vikings bekannt ist).

Was soll ich sagen: ich habe wenig erwartet und einen sehr guten Fantasyfilm bekommen. Das ist selten.

Fazit: sehr gute Fantasy ohne Schnörkel.

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