Kritik: The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena

The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena ist der Nachfolger von Escape from Butcher Bay und auch der Abschluss der “Chronicles Of Riddick”-Computerspielreihe.

Das Spiel setzt die Flucht von Riddick fort, diesmal auf der Dark Athena und dem Planeten Aguerra Prime. Dabei muss Riddick wieder schleichen, töten und sich voranarbeiten, um vom Schiff und danach vom Planeten zu entkommen.

Das Spiel übernimmt die Handlungsmöglichkeiten des Vorgängers, meiner Meinung nach wurden Kampfstrategien etwas mehr betont in dem Sinne, dass es bei vielen Kämpfen es nötig war, eine Strategie zu finden, um dem Ganzen lebend zu entkommen. Insgesamt aber fair, relativ frustfrei und nicht sonderlich schwierig, lediglich drei Stellen stachen beim Schwierigkeitsgrad deutlich hervor.

Das Ganze wirkt wie ein Aufguss des ersten Spiels, ist es wohl auch, aber gut gemacht. Nicht originell, aber das brauche ich dann auch nicht. Butcher Bay hat mir gefallen und Dark Athena eben auch.

Kurz noch: Sprache und Musik sind herausragend. Die Speicherpunkte sind sehr fair verteilt.

Fazit: gutes Spiel, sehr solide.

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