Kritik: Sleuth

Sleuth (im dt. 1 Mord für 2) ist ein Kammerspiel für zwei Personen, das, wie ich annehme, aus dem Theater stammt.

Schön gegliedert und von Michael Caine und Jude Law gespielt, ist der Film übersichtlich.
Die ersten zwei Akte sind grandios, lustig, einfallsreich, überraschend. Leider fällt der dritte Akt und damit das Ende stark ab. Zwar immer noch einfallsreich, ist die Leichtigkeit abhanden gekommen, die die ersten Akte auszeichnete.

Trotzdem ein gelungener Film.

One thought on “Kritik: Sleuth”

  1. Yep, nur das Kino wird immer teurer, das Publikum immer seltsamer und früher wurden einem ungefragt die billigen Plätze verkauft, jetzt die teuren…naja, dafür kann man frei durchatmen, wenn man aus dem Kinosaal kommt, die Raucher stapeln sich vor dem Kino.

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