Kritik: Outlander (FFF)

Outlander war ein schöner, stimmiger Abschluss des Fantasy Filmfests.

Eine Mischung aus Mittelalterfilm, ein wenig Science Fiction und viel Monsterfilm, die erstaunlich gut funktioniert. Hauptdarsteller James Caviezel spielt den Ausländer, der in ein norwegisches Dorf kommt, ein Monster mitbringt, dieses töten will und mit Schwert und Schmiedehammer genauso gut umgehen kann, wie mit der Strahlenkanone.

OK, was Schwert und Schmiedehammer angeht: als Waffen gebraucht die Ron Perlman deutlich cooler, wenngleich ich etwas gebraucht habe, um ihn zu erkennen. Und, wie eine Besucherin am Ende kritisch feststellte: “Die Macher haben bestimmt noch nie eine Esse von innen gesehen.”

Der Rest der Besetzung passte sehr gut in die Rolle und schauspielerte passabel, allen voran John Hurt, aber auch eine nicht nervige Kinderrolle wurde untergebracht. Das Monster passte sich an und war gut und nicht so albern wie in anderen Filmen. Dafür war das Ende mit Aliens-Festhalte-Reminiszenz nicht ganz der Höhepunkt. Ging aber schnell vorbei, ein schlecht gerenderter Brandpfeil und gut war.

Fazit: sehenswerter Fantasyfilm mit allem.

One thought on “Kritik: Outlander (FFF)”

Leave a Reply

Your email address will not be published.

− 2 = 1