Kritik: Mission: Impossible – Rogue Nation

Mission: Impossible – Rogue Nation ist der 5. Teil der M:I-Reihe, natürlich mit der unmöglichsten Mission aller Zeiten.

Der erste M:I war richtig gut, 2 und 3 richtig schlecht, der 4 . wurde besser und der fünfte hat mich positiv überrascht.

Schon die Eröffnungssequenz mit dem Flugzeug ist gelungen. Es geht weiter mit dem üblichen Plot (da könnte man sich evtl. auch mal was Neues ausdenken, wenn man nicht in der Bond/Superhelden-Falle landen will): Weltverschwörung, Schließung IMF, etc. pp.

Aber die Geschichte ist gut erzählt. Den Teammitgliedern wird außerhalb Hunts Raum eingeräumt (ok, eigentlich nur Simon Pegg und Rebecca Ferguson), das reicht aus für etwas menschliche Interaktion. Die Actionsequenzen sind außergewöhnlich gut (wenn man die Motorradverfolgung mal gnädig außer acht lässt), die Orte sind exotisch (die Wiener Oper!), es passt alles, wir schwurbeln noch ein wenig an der Geschichte rum, und fertig. Etwas Humor lockert das Ganze auf.

Kurzweilige Unterhaltung ohne größeren Logikanspruch, aber hat mich nicht gestört. Evtl. hätte der Bösewicht nicht so nuscheln brauchen, aber sonst…

Fazit: guter, unterhaltsamer Film.

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