Kritik: Hitman

Hitman, eine Computerspielverfilmung. “Hitman – Jeder stirbt alleine” ein deutscher Titel, für den es die Prügelstrafe geben sollte. Oder blenden und mit Schimpf und Schande aus dem Land jagen. Grummel. Wo war ich? Ach ja, Computerspiel. Das Spiel kenne ich, wenngleich ich es noch nicht gespielt habe, konnte ich mit der Situation und der Hauptfigur etwas anfangen.

Der Hitman ist cool. Und gut. Der Interpol-Mann geht so. Die Russen sind gut, der weibliche Sidekick auch, die anderen Killer ebenfalls. Damit sind die Grundlagen gelegt für einen schönen Actionfilm.

Und der Film hält, was er verspricht: geradlinige Action, konsequent durchgezogen, ein Hauch Erotik, aber nicht störend, gute Schauspieler und ein erstaunliches Maß an Ironie, die den Film auflockert, aber nicht zur Komödie verkommen lässt. Die Szene in der russischen Pampa, bei der eine Frau aus dem Kofferraum geholt wird – köstlich. Lautes Lachen.

Fazit: ein sehr guter, unterhaltsamer Actionfilm ohne große Schwächen.

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