Kritik: High Kick Girl

Fragt mich, wer mir High-Kick-Girl empfohlen hat, ich tippe auf die Deadline.

Ist ja auch egal, der Film war schrott. Ich bin da geduldig, ein gewisses Trash-Niveau kann ich goutieren, Orks zum Beispiel ist auch nicht gut aber akzeptabel.

High-Kick-Girl nicht. Die Schauspieler sind hölzern – geschenkt. Die Story ist dünner als dünn – auch nicht schlimm. Aber die Action. Die muss passen. Und die ist so schlecht gefilmt, dass man sich schämt. Aber auch das würde ich akzeptieren, wenn nicht jede Kampfszene (wirklich jede!) in Zeitlupe wiederholt werden würde. Mal mittendrin, mal danach, mal vorher. Man kann es nicht beschreiben.

Wenn es keine Zeitlupe gäbe, wäre der Film halb so lang aber ok. Nicht gut, aber immerhin müsste man nicht spulen.

Interessant: einmal in die Extras geschaut, in denen uns die Hauptdarstellerin ihre Kicks zeigt. Warum ist das nicht im Film? In den Trainingsszenen? Das wäre was gewesen. Meine Fresse. Gibt doch wirklich genug Kampffilme, um den Standardaufbau nicht neu erfinden zu müssen.

Fazit: nee. Der ist wirklich schlecht.

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70 − = 68