Kritik: Hercules

Die Herkules-Geschichte war mal wieder mit Verfilmen dran, dieses Jahr kamen zwei Filme dazu heraus, ich habe mir Hercules mit The Rock angesehen.

Der Film war in 3D, das hat zumindestens nicht gestört. Richtig nötig war es auch nicht, man kann den Film sicher auch in 2D sehen.

Inhaltlich geht es nicht direkt um die bekannte Herkules-Geschichte, sondern um eine Abwandlung, die in einem Comic (das ich nicht gelesen habe) beschrieben wurde. Die Geschichte geht von Herkules eher als Söldner aus, der sich den mystischen Hintergrund geschickt zu nutze macht.

Genug von der Story, viel tiefgreifender wird es nicht, wir sind in einem Action-Sandalenfilm. Also werden Schlachten geschlagen, Herkules lässt die Muskeln spielen, dann wieder Schlacht, ein Twist, dann wieder Schlacht, eine “Überraschung”, noch eine, Muskeln und dann ist gut.

Aber sehr unterhaltsam, gut in Szene gesetzt, ich kann nicht nachvollziehen, dass Kollege Edler vorzeitig aus dem Kino ging. Seichte Unterhaltung wurde erwartet und geliefert. Und eine wirklich coole irre Nebenfigur.

Fazit: guter Sandalenfilm, wenig Story, nett erzählt, viel Action – unterhaltsam.

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