Kritik: FFF: The Tournament

Der zweite Film des heutigen Tages, wieder mit Liam Cunningham: The Tournament. Die Geschichte ist schnell erzählt und nicht neu: 30 Profikiller im Wettkampf, nur einer darf übrigbleiben. Das kann man machen, dabei sind schon sehr schlechte, sehr gute und auch sehr viele mittelmäßige Filme herausgekommen. Diesen Film würde ich zu den sehr guten stecken.

Der Film fängt furios und sehr blutig an, das bleibt so. Nach der Eröffnungsszene, etwas Charakterentwicklung, gerade soviel, dass es nicht langweilig wird. Dann geht es schon los, wir können mitfiebern, staunen und uns freuen an der Tabulosigkeit des Gezeigten. Viel Szenenapplaus im Publikum spricht für sich.

Viel mehr kann man schon nicht sagen, ein harter, brutaler Film, ohne zu sehr zu splattern, viel Action, genug Story, gewürzt mit trockenem Humor. So sollte das sein.

Zu den Schauspielern: mal so, mal so. Robert Carlyle und Liam Cunningham sind Schauspieler, Kelly Hu und Scott Adkins sind Athleten, Ving Rhames ist ein großes Ding und Ian Somerhalder ist schwach. Wen das stört, der sollte seine Erwartungen an die schauspielerischen Leistungen herunterschrauben. Alle anderen: ansehen.

Einziger Wermutstropfen: ein Quatscher neben mir.

Fazit: genau so sollte so ein Film sein.

One thought on “Kritik: FFF: The Tournament”

  1. “ohne zu sehr zu splattern” LOL, ich habe da wohl einen anderen Film gesehen 😉
    Allerdings war mir der Film während der finalen Verfolgungsfahrt etwas zu “holprig” gefilmt. Ansonsten machte er aber Spaß! 🙂

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