Kritik: FFF – Devil’s Playground

Devil’s Playground war meine Enttäuschung des Filmfestes bisher. Dabei ist der Film nicht schlecht. “Nicht schlecht” reicht aber für das Filmfest nun mal nicht aus.

Ausgangspunkt der Geschichte ist der Test eines neuen Medikaments zur Leistungssteigerung. Zum Test melden sich 30.000 Leute, von denen es 29.999 schlecht geht. So schlecht, dass sie sich verwandeln, zu Zombies werden und dann Parcour können. Diese Fähigkeiten nutzen sie dazu, Leute anzufallen und zu essen. Über Bisse breitet sich die Infektion aus.

Es beginnt die Suche nach der einen immunen Frau, die mit dem vorher eingeführten Antihelden eine Beziehung hat, von der ihr ihre Freunde abraten. Alle treffen sich, lösen Konflikte per Zombies, Showdown, Ende.

Der Film ist handwerklich sehr gut gemacht, die Darsteller sind gut, das Setting stimmt, das Drehbuch und die Dialoge könnten besser sein. Die Standardszenen für “alle sind verseucht”-Filme werden abgehakt, eine etwas andere Wendung eingefügt, nichts ist originell oder überraschend. Alles ist schon einmal dagewesen, so dass sich nach dem Betrachten die Frage stellt: warum musste dieser Film gedreht werden? Er bringt so gar nichts Neues in die Welt.

Wer einen ähnlichen aber besseren Film sehen will, kann z.B. zu 28 Days Later greifen oder 28 Weeks Later oder so.

Fazit: ordentlicher Film, aber nichts Neues, nichts Spannendes, keine zündende Idee.

One thought on “Kritik: FFF – Devil’s Playground”

  1. also hab den FIlm noch nicht gesehen aber kommt mir alles nach einer übertriebenen nachmache von 28 days later zusein. Schon wieder ist jemand immun alle zombies udn eine kleine Gruppe versucht zuüberleben. Echt langweilig sowas wer kommt auf die idee den gleichen film noch mal zu drehen frage ich mich ?

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