Kritik: Fast Five

Fast Five – der fünfte Teil der Fast-and-Furious-Reihe. Zugegeben, diese Serie gönne ich mir als Guilty-Pleasure (wie übersetzt man das? Verbotene Freuden?). Dazu muss man wissen, dass der erste Teil ganz ok war, mies geschauspielert aber erfrischend einfach gestrickt. Teil 2 ist einfach nur mies, jedoch nicht so schlecht, wie der unterirdische dritte Teil. Das ist Trash vom Feinsten ohne die Trash-Attitüde. Der vierte Teil wurde schon etwas besser, war aber von CGI nur so überfrachtet und damit nur halb genießbar.

Jetzt also der fünfte Teil, ehrlich gesagt hat mir The Rock Lust darauf gemacht, der prima von den Dreharbeiten zum sechsten Teil twittert. Also sechs Euro in die DVD investiert und los gehts.

Und wie es losgeht. Erst einmal Frau zurechtweisen, dass Physik und Logik hier untergeordnete Rollen spielen und daher nicht jedesmal bedauert werden müssen. Und dann freuen über wirklich gelungene Action in dünner Story aber schöner Gegend (Rio).

Die Actionszenen haben es in sich und sind, soweit ich das sehen konnte, sehr CGI-arm gedreht. Das merkt man dann doch, wenn Autos Gewicht bekommen, Dinge nicht einfach sind aber einfach gut aussehen. Zwei Stunden Deuarbeballere mit Autos, Wummen, Muskeln, Frauen, dann ist es auch schon vorbei (mit Fahrt auf deutscher Autobahn bei der Abfahrt Wolfen-Süd).

Fazit: so sollte das sein. Sehr guter Actionfilm.

 

 

 

 

 

 

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