Kritik: Dead Again in Tombstone

Dead Again in Tombstone ist der gestern angekündigte Nachfolger zu Dead in Tombstone.

Wir können es kurzmachen: selten so einen schlechten Film gesehen.

War der erste Teil noch durchaus unterhaltsam wegen der Aufnahmen, der Schießereien, der Prügeleien, der Mäntel – so bleiben im zweiten Teil die Mäntel. Dafür kommen dazu: philosophische Abhandlungen, Nachdenken über Erlösung, nackte Brüste und eine Handlung, die so hanebüchen ist, dass einem die Worte fehlen.

Was die Drehbuchautoren bewegt hat, immer die falsche Handlung zu nehmen, immer die falschen Worte, immer das maximal Blödeste zu schreiben, was ein Charakter tun könnte – man weiß es nicht. Es ist so eine Art Trump-Film: immer, wenn man denkt, blöder geht es nicht, wird man eines Besseren belehrt.

Nicht mal Danny Trejo kann den Film verbessern. Ich frage mich bei aller Liebe zu Trejo sogar: warum hat er diesen Film gedreht und nicht darauf bestanden, dass es wenigstens ein schlechter Film wird?

Fazit: Nein. Nein. Nein! Ärger! NEIN!

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