Kritik: Corpse Bride

Corpse Bride ist ein Stop-Motion-Film von Tim Burton, die Geschichte ist alt und russisch (wusste ich nicht) und erzählt von einem jungen Mann, der sich aus Versehen mit einer Toten verheiratet und wie er da wieder herauskommt.

Ich hatte etwas in der Richtung Nightmare Before Christmas erwartet und hatte auch diesen Film (wie Robots) immer wieder nach hinten verschoben, obwohl NBC gut ist, ist er doch etwas anstrengend zu schauen.

Ganz anders ist Corpse Bride. Was für eine positive Überraschung. Die Animationen sind vom Feinsten und die Geschichte ist leicht inszeniert, die Lieder stimmen, stören nicht und ziehen sich nicht, die Figuren sind zum Mitleiden und die Toten kommen deutlich besser weg als die Lebenden.

Die Musik ist halt Danny Elfman – man mag es oder nicht – ich mag es zum Glück. Die Inszenierung ist Burton, da gilt das Gleiche.

Fazit: sehr guter Film.

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