Kritik: An Empress and the Warriors (FFF)

An Empress and the Warriors (Kwong saan mei yan) heißt laut IMDB übersetzt “The Kingdom and the Beauty”, also “Das Königreich und die Schöne”. Damit ist der FIlm fast schon in seinem gesamten Inhalt beschrieben, wir haben eine schöne Königin, die ihr Königreich und ihre Krieger beisammen halten muss.

Das tut sie eher ungern, weil ein zurückgetretener Zwölf-Monde-Krieger ihr die Schönheit des Lebens zeigt. Am Ende sind fast alle tot, es gibt sehr gut gestaltete Kämpfe und eine schöne Mischung aus aktionsgeladenen und ruhigen Szenen.

Beeindruckend war die Wandlung der Hauptdarstellerin, die als Königin hart und überzeugend wirkte, als Kriegerin kampfeslustig und in den ruhigen Szenen ganz anders, fröhlich, fast sinnlich daherkam. Die Krieger konnten wir nicht recht auseinanderhalten (bis auf die zwei Haupthelden), macht aber nix, darauf kommt es nicht an.

Es lohnt sich auch, den Film im Original zu hören, denn Chinesisch ist eine sehr fremde Sprache, hat mir aber von der Sprachmelodie in diesem Film ausnehmend gut gefallen.

Fazit: guter Film, Darsteller teilweise hölzern, dafür tolle Aufnahmen und toller Schnitt.

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