Kritik: Alien vs. Predator

Wo ich gerade bei Filme von Paul W.S. Anderson gewesen bin, gleich noch Alien vs. Predator hinterher (der Mann hat erstaunlich viele gute Filme gedreht, darunter Event Horizon oder Resident Evil). Zum Einen wollte ich den Film mal wieder sehen, zum anderen läuft ja derzeit der zweite Teil, da will man vorbereitet sein.

Der Film fängt schwach an, das muss man sagen. Die Kennenlernszenen der Opfer sind ok, danach ganz schwache Computergrafiken. So richtig genießen kann man den Film erst ab der Ankunft auf dem Schiff, dann ist er aber wirklich gut.

Erstaunlicherweise sieht das der Regisseur ähnlich (zumindestens die Hubschrauberszene), den gesamten Audiokommentar kann ich nur empfehlen. Sehr kurzweilig und interessant. Und Lance Henriksen hat eine Stimme…

Wie gesagt, nach dem schwachen Beginn geht es gut los, Abenteuer, Helden, Tote. Dann Aliens und Predatoren, die gut miteinander harmonieren. Keine nervigen Kinder, die Frauenrolle ok besetzt, keine Sexszenen – was will man mehr?

Dazu reichlich Insiderwissen der alten Filme und kleine Anspielungen – wie die Morsezeichen am Anfang des Films. Der größte Brüller natürlich die angedeutete Messerszene von Weyland. Wie gesagt – der Audiokommentar erläutert sehr viel.

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