Katzen

Da unsere Miezen uns ganz niederträchtig zu vergessen haben scheinen, sogar Lemmy schnurrt unter der Hand der Catsitterin, müssen wir jetzt hier jede Mieze beschreien, die wir sehen. Es gibt derer viele. Sie sind alle furchtbar mager, ganz anders als Ronnie und Lemmy. Sie sind außerdem bunt, getigert, schwarz-weiß, manchmal scheint ein Straßenkater eine Perserkatze überfallen zu haben, einige waren richtig räudig und im allgemeinen aber können sie laut miauen. Das wird besonders gern gemacht, wenn ein potientieller Futtergeber in der Nähe ist. Die Katzen existieren eigentlich überall, in der Großstadt, im Kloster, die Straße überquerend, in der Burg, bei Höhlen und in den abgelegensten Hinkelsteinbetrachtungsgegenden. Dann gibt es noch die in Stein gehauenen Großkatzen, die haben wir auch oft fotografiert. Sie befinden sich meist unter Sarkophagen oder auf Denkmälern. Ihr Gesichtsausdruck wechselt von ziemlich blöd bis aggressiv, je nach Begabung des Künstlers.

Es gibt auch viele Hunde, die alle herrenlos zu sein scheinen. Sie liegen gern mal auf der Hauptstraße in der Sonne oder bahnen sich kopulierend ihren Weg durch den Ferienort. Aber die haben wir weniger beachtet, schließlich mögen wir als Katzenbesitzer keine Hunde!

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