DFB betreibt Verleumdung

Der DFB hat sich da in was reingeritten, das ihm wahrscheinlich nicht schaden wird. Die DFB-Spitze versucht massiv, den Journalisten Jens Weinreich mundtot zu machen, zur Not mit Lüge und Verleumdung.

Knapp zusammengefasst: Jens Weinreich hat Dr. Zwanziger kritisiert, dem hat das nicht gefallen. Zwanziger scheiterte mit zwei Einklagen vor Berliner Gerichten und wollte Klage in Koblenz einreichen, weil er sich dort aufgrund seiner Verbindungen Vorteile erhoffte. Die Klage hat er nicht eingereicht, dafür hat der DFB eine Verleumdungsschrift verfasst und an Journalisten, Politiker etc. verschickt. Zeug für einen richtig großen Skandal.

Interessant wird sein, ob und wie andere Journalisten über den Fall berichten. Oder ob Politiker den Versuch machen, hinter die Kommunikationsblase zu sehen.

Zum ausführlichen Hintergrund bitte bei Jens Weinreich selbst lesen, dort sind genügend Links auf den ganzen Verlauf. Wer es unabhängiger mag: die Geschichte geht durch die Blogosphäre, z.B. bei Stefan Niggemeier.

Es gibt schon Stellungnahmen des Deutschen Journalistenverbandes und des Verbands deutscher Sportjournalisten sowie des Europäischen Journalistenverbands (EFJ). Gerade die Leute vom EFJ finden das überhaupt nicht lustig.

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