Dortmund

heute war ich in Dortmund und habe mich dort von Hauptbahnhof zum Technologiezentrum und zurück bewegt.

Vielleicht liegt es an der eingeschränkten Welt, die ich zu sehen bekam, aber Dortmund ist bisher die häßlichste Stadt, die ich gesehen habe. Und ich war in Braunschweig und Wolfsburg.

Die Häuser kaputt, angeranzt, die Geschäfte geschlossen oder Sexshops.

Aber der Signal-Iduna-Park sieht gut aus. Von der Autobahn.

Kritik: Ali G Indahouse

Ein nicht ganz frischer Film, den wir uns auf DVD angeschaut haben. Humor, wie man ihn von Sacha Baron Cohen kennt: nicht niveauvoll aber herzlich.

Wir haben uns köstlich amüsiert, man sollte jedoch Fäkalhumor in Reinkultur mögen, erstaunlicherweise waren die Witze wirklich übel aber lustig. Nicht jeder Gag zündet, aber über die gesamte Laufzeit des Films haben wir uns nicht gelangweilt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Film in einer anderen Sprache als Englisch irgendwie lustig ist. Das kann man einfach nicht übersetzen. Damit ergibt sich das zweite Problem: ich habe nicht alles verstanden. Slangausdrücke noch und nöcher, die DVD konnte wenigstens einige davon klären.

Insgesamt: Sehempfehlung.

Kritik: Full Metal Village – Ein Heimatfilm

Ein Film über das Dorf Wacken, das alljährlich mit einem riesigen Metalfestival konfrontiert wird. Gezeigt wird das Leben und die Gednaken der Dorfbewohner, weniger über das Festival, mehr über das Leben an sich.

Sehr interessant gedreht, obwohl kaum Metal vorkommt, das Konzert selbst nimmt vielleicht 20 Minuten Zeit in Anspruch, der Rest ist Dorfleben und Lebensweisheiten.

Trotzdem langweilt man sich nicht, die Regisseurin hat ein sehr gutes Gespür für Situationen und Komik, aber auch für ernste Momente, ohne in Pathos oder Kitsch abzugleiten.

Wer den Film sehen kann, sollte dies tun.

Nachtrag: Wir waren natürlich im Klischeekino. Erst mal war es unglaublich voll. Das hat man davon, wenn man 20 Uhr geht. Dann fand ich 6 Euro für den Kinotag nicht gerade billig. Rechts vor uns saßen Leute, die den alten Gag brachten, nach der Werbung “Film vorbei, wir können nach Hause gehen” zu sagen. Hinter uns waren drei Idioten, die ungelogen keine 10 Sekungen ruhig sein konnten. Wenn ihnen nichts einfiel, haben Sie die Geräusche des Films nachgemacht oder Texte auf der Leinwand vorgelesen. Nicht noch einmal!

Drohungen gegen Bundespräsident

Der Bundespräsident von Deutschland wurde in den letzten Tagen von Mitgliedern der CSU, allen voran Generalsekretär Söder massiv bedroht. Sofern er sich für die Begnadigung von Christian Klar entscheidet, würde er nicht wiedergewählt, so der Sinn der Aussagen von Herrn Söder.

Und als sei das nicht genug, schaltete sich gestern auch noch Herr Stoiber ein, der sagte (Tagesschau):

Generalsekretäre drücken sich nun mal zugespitzt aus[…] Man sollte das etwas gelassener sehen.

Das ist ein starkes Stück. Nicht nur, dass der Bundespräsident in eine Lage gebracht wird, aus der er, bzw. sein Amt nur beschädigt hervorgehen kann, egal, wofür er sich entscheidet, nein Herr Stoiber hat noch die Chuzpe, das als normalen politischen Akt darzustellen, als normalen Umgangston, weil Generalsekretäre nun mal gerne zuspitzen.

Nur mal nebenbei: eine solche Drohung ist mit gutem Recht strafbar. (siehe RA Melchior).

Das ist in einer langen Reihe von Enttäuschungen, Dreistigkeiten und Lügen von Politikern mal wieder ein unrühmlicher Höhepunkt. Aber ich nehme an, mit einer halbgaren Entschuldigung, wie bei Herrn Öttinger ist die Sache “politisch” abgetan.

Kurzer Exkurs zur Sache Klar: Hauptargument der Gegner einer Gnadengewährung war die mangelnde Reue Klars.

  1. Zunächst einmal sieht das Gesetz keine Reue als Voraussetzung für Gnade an. (Mitteilung des Bundestags (PDF))
  2. Ist das deutsche Rechtssystem keine Gesinnungsjustiz, diese steht also nicht zur Debatte (bis auf wenige Ausnahmen, zu denen Klar nicht gehört). (Grundgesetz Artikel 3: “Niemand darf wegen […]seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.)
  3. Ist Gnade eine “wohlwollende ungeschuldete Zuwendung” (Wikipedia). Betonung auf ungeschuldet.
  4. Ist gerade im christlichen Wertesystem, dass ein CSU-Generalsekretär ja kennen sollte, die Gnade ebenfalls allumfassend und ohne Bedingungen.

Noch ein paar Aussagen von Markus Söder (von seiner Homepage):

Wer auf Dauer bei uns leben will, muss unsere Werte akzeptieren.

Und in Deutschland gilt das Grundgesetz. Daran haben sich alle zu halten. Die Trennung von Staat und Religion ist ein fundamentales Prinzip.

Das ZDF sollte die Pläne für ein islamisches „Wort zum Freitag“ in der Schublade verschwinden lassen. Ein öffentlich-rechtliches Fernsehprogramm darf nicht zum Moscheen-Sender werden. Dafür sind die Fernsehgebühren nicht gedacht. […] Konkret heißt das: Deutschland ist ein christlich geprägtes Land. Auf christlichen Werten baut unsere Gesellschaft auf, sie sind im Grundgesetz verankert.

Der Trend ist alarmierend: SPD-Chef Beck billigt als Ministerpräsident, dass Kreuze in Gerichtssälen abgehängt werden, die Grünen fordern gar eine Abschaffung des Blasphemie-Verbotes.

Sehe nur ich hier eine zutiefst gespaltene Persönlichkeit, oder besser: jemanden, der sich seine Weltsicht so zurechtrückt, wie er sie gerade braucht? Einen Politiker, wie es sie zur Zeit (oder schon immer?) zuhauf gibt? Jemanden ohne Rückgrat, einen wendigen Menschen, der sein Fähnchen nach dem Wind hängt?

Ein Bonmot noch zum Schluß:

Die Experten sind sich nicht einig, ob es einen Zusammenhang zwischen Killerspielen, Gewaltvideos und den Amokläufen von Jugendlichen gibt. Ausschließen können sie ihn aber nicht. Das ist aus meiner Sicht Grund genug, massiv dagegen vorzugehen.

Kein begründbarer Zusammenhang ist also grund genug, gegen etwas vorzugehen. Wann gibt es Alkoholverbot in Bayern? Da ist wenigstens ein Zusammenhang zu negativen Erscheinungen nachgewiesen?

Hertha – Werder Bremen

Heute waren wir bei der Hertha, um uns gepflegten Fußball anzusehen, die Partie versprach zumindestens keine Langeweile, wenn Hertha mal wieder schlecht wäre, würde das Bremen sicher rausreißen. Andererseits hat Bremen gerade den Rausschmiss im UEFA-Cup hinter sich, vielleicht waren sie ja angeknackst.

Zum Stadion zu kommen, ist mit dem Motorrad nicht schwer, vorausgesetzt, man kann durch enge Lücken navigieren. Mit dem Auto kann man die Anfahrt gar nicht empfehlen, dann lieber mit der Bahn.

Wir fuhren rechtzeitig los, um die Stadionatmosphäre zu genießen und waren kurz nach vier am Stadion, nur noch schnell die bestellten Karten abholen und rein ins Vergnügen. Wir hatten nicht mit der Tickethinterlegungsschlange gerechnet. Wir mussten geschlagene 20 Minuten warten, um unsere Tickets abzuholen, für diese Meisterleistung mussten wir 2 Euro pro Ticket extra bezahlen. Alle diejenigen, die kamen, als wir unsere Tickets hatten, sind garantiert zu spät zum Spiel gekommen, obwohl sie eine halbe Stunde vorher da waren. Das ist einfach dilettantisch.

Mit Tickets durch die Abtaster und von unserem Zeitpolster waren gerade mal 10 Minuten übriggeblieben, um einmal ums Stadion zu gehen und unseren Platz über dem Bremer Fanblock einzunehmen. Andere Karten gab es nicht mehr, aber es war ganz i.O. Wir waren nicht die einzigen, die vier mal sitzen blieben und einmal jubelten.

Mit dem Aufrufen der Spieler kamen auch wir, los ging’s. Das Spiel der Hertha war noch viel schlechter als befürchtet. Da ging gar nichts, Pässe kamen nicht an, jeder Bremer war schneller, die Bremer konnten sich den Ball stundenlang im Hertha-Strafraum zuspielen, ohne dass jemand eingriff. Es kam, wie es kommen musste: Bremen ging 1:0 in Führung. Einfach so, ohne große Raffinesse, einfach mit solidem, guten Fußball.

Der nächste Höhepunkt kam von Simunic, ohne Not trat er am eigenen Strafraum seinem Gegenspieler Schulz ins Gesicht, ohne dass der sich bücken musste. Im Gegenteil, Simunic musste dafür sogar noch hochspringen. Die fällige rote Karte nahm er eher staunend zur Kenntnis, er wollte den Platz kaum verlassen. Seine Mitspieler mussten ihn schon fast nötigen, zu gehen. Nach einer Behandlungspause wurde Schulz dann vom Platz getragen und ausgewechselt. Dabei fiel mir auf, dass Fußballfans wohl sehr asoziale Menschen sein müssen, denn das halbe Stadion pfiff Schulz aus. Es ist mir unverständlich. Statt sich für seinen eigenen Spieler zu schämen, einen verletzten Spieler auszupfeifen, ist das Letzte.

So lief das Spiel dahin, Bremen schoss noch ein paar Tore, Hertha wurde erst mit der Einwechselung von Pantelic mit einem Schlag gefährlich. Da wurden die Räume der Bremer eng, teilweise spielte nur noch Hertha und die Bremer waren am eigenen Strafraum eingeengt. Leider hielt das nur 15 Minuten an, ab der 75. Minute wurde es nur noch schlecht. Bremen brauchte nicht mehr, machte trotzdem, Hertha konnte nicht und machte nicht. Mies. Klose ist zur Zeit wirklich schlecht drauf, trotzdem noch besser als viele andere Spieler.

Fazit: es ist mir unverständlich, wie in einer 3-Millionen-Stadt nicht genug Fußballer zur Verfügung stehen können, um das, was auf dem Rasen war, zu ersetzen. Das war gar nichts. Das Olympiastadion ist ausverkauft und Bremen spielt wie eine Heimmannschaft. Da stimmt hinten und vorne nix, der Trainerwechsel hat ebenfalls nichts gebracht, das ganze Konzept und die langfristige Planung ist daneben. Ich halte viel von der Idee, Hoeness sollte aufhören und ein anderer die Geschicke des Vereins übernehmen. Vor allem halte ich viel von der Idee, das Management monetär und fußballerisch zu trennen, was wäre daran so schlimm?

Insgesamt tat mir der Eintrittspreis nicht weh, da Bremen ein gutes Spiel abgeliefert hat. Hertha sollte absteigen oder dringend sehr viel verändern.

Gerade habe ich noch die DSF-Zusammenfassung gesehen. Was ich nicht verstehe:

  • wie man ein Spiel so schlecht zusammenfassen kann, dass man als Zuschauer nachher außer den Toren nichts vom Spiel weiß
  • wie man sich als Journalist eine Geschichte zusammenschreibt und die dann auf Biegen und Brechen ins das Spiel liest
  • wie man Fußball zeigen will und nur Platitüden zusammenträgt und als Vor- und Nachberichterstattung verkauft, dafür aber nur ganz wenig Fußball zeigt
  • wie man das Foul von Simunic als nicht absichtlich und an sich fast nicht so schlimm einschätzen kann
  • wieso Hertha Simunic nicht einfach rausschmeißt. So einen brauchen wir nicht.

Gefährliche Fahrer und gefährliche Sonne

Neulich hatte ich in einer Newsgroup eine interessante Diskussion, bei der die Möglichkeit, dass ein Autofahrer einen anderen Verkehrsteilnehmer absichtlich verletzen könnte, als komplett unglaubwürdig abgetan.

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=15662&key=standard_document_30793050

[…]Beim Losfahren habe der Autofahrer dann den Motor seines Wagens aufheulen lassen und den Radler gerammt. Der stürzte und zog sich einen Wirbelbruch zu.

Der 51 Jahre alte Autofahrer flüchtete nach der Attacke. Da sich andere Radler aber das Kennzeichen gemerkt hatten, konnte er rasch ermittelt werden. Der Mann wurde festgenommen.

Was macht man mit so einem Typen?

Tragischer, aber in der Ausrede einmalig: die Sonne hat eine Mitverantwortung:

http://www.pr-inside.com/de/autofahrerin-war-bei-unfall-durch-sonne-r112984.htm

Die tief stehende Sonne ist offenbar mitverantwortlich für den schweren Verkehrsunfall nahe Havixbeck (Kreis Coesfeld), bei dem am Dienstagabend zwei Personen getötet und zwei weitere lebensgefährlich verletzt wurden.[…]

Kurz zusammengefasst: eine Frau fährt auf der Landstraße, obwohl sie von der Sonne geblendet wird, fährt sie nicht langsamer und tötet eine halbe Familie, die andere Hälfte ist schwer verletzt.

Der Clou: die Sonne war mitverantwortlich. Man sollte sie verklagen. Wer denkt sich sowas aus? Warum wird persönliche Schuld nicht einmal von unabhängigen Stellen (Polizei und Zeitung) anerkannt? Es ist zum Kotzen.

Cherry Stingray Tastatur/Maus-Kombi

Seit meinem Champagner-Zwischenfall hat meine alte Tastatur leichte Ausfälle gehabt, zum Schluss ging die Enter-Taste nicht mehr und die Backspace-Taste nahm jeden Tastendruck doppelt auf. Das ging auf Dauer nicht mehr gut, daher habe ich mich nach einer neuen Tastatur umgesehen.

cherry gesamtSeit kurzem steht daher eine Cherry Stingray auf meinem Schreibtisch. Flache Tastatur mit Notebook-Tasten, tippt sich aber hervorragend. Unten sind Multimedia-Tasten, die beim Tippen nicht stören und recht praktisch sind, so kann ich den Winamp ohne Programmaufruf bedienen. Die Maus ist mir zu leichtgängig, ich drücke meist unbewusst eine Taste. Oder meine Finger sind zu dick.

cherry kaputtEine Woche nach Erhalt der Tastatur lehnte ich mich auf dieselbe und brach das kleine Tastatur-Ding ab, das die Tastatur hinten hochhält. Mail an Cherry, wo ich die Dinger bekommen kann, sofortige Antwort, dass sie unterwegs seien, zwei Tage später waren zwei Ersatz-Abstellfüßchen (so heißen die) per Brief da. Das nenne ich kundenfreundlich.

cherry ganzJetzt steht die Tastatur am Platz und läßt mich tippen ohne Ende. Andererseits habe ich jetzt auch keine Dissertationsausrede mehr. Hat halt alles zwei Seiten.

Jon-Stewart-Interview

Ich bin Fan von Jon Stewart geworden, als ich ihn die Oscar-Nacht moderieren sah. So etwas Gutes hatte ich lange nicht gesehen. Danach schaute ich ab und an die Daily-Show-Zusammenfassung für Europa und die Welt und hoffte, mehr sehen zu können.

Seit diesem Jahr (und DSL) ist es mir via Comedy Central möglich, die originale Daily Show with Jon Stewart zu sehen, mit ein/zwei Tagen Verzögerung, aber besser als nichts. Das ist Unterhaltung und Politik vom Feinsten, in Ansätzen hat das in D mal Harald Schmidt gebracht, seit Jahren verkauft der sich aber so weit unter Wert, dass ich denke, er kann tatsächlich nicht mehr.

Ich komme darauf, weil Gastautor Felix Schwenzel gestern in Stefan Niggemeiers Blog einen interessanten Beitrag zu Jon Stewart und die deutsche Unfähigkeit, etwas ähnliches auf die Beine zustellen, geschrieben hat. Anlass dafür war ein Interview, das ich jedem ans Herz legen möchte, das Englisch ist nicht sehr schwer zu verstehen.

Wenn man das Interview und die kurzen Ausschnitte aus der Show sieht, bedauert man den deutschen Fernsehzuschauer, dass er sowas nicht hat. Außerdem regt sich wieder einmal Unwille darüber, dass die deutsche Journalisten- und Medienlandschaft genau wie die amerikanische in Selbstbeweihräucherung der Politiker untergeht, statt einmal ihres Auftrages gerecht zu werden.

Top Gear light (DMAX)

Vor “Fat Machines” lief am Montag noch eine Autosendung auf DMAX, deren Namen ich wohl nachtragen muss (D Motor). Die Aufgabe quer durch die Sendung war, mit einem Alfa Romeo schneller über die Alpen nach Venedig zu fahren, als ein Ballon braucht. Zwischendurch Autotests, die etwas besser waren, als der deutsche Fernsehdurchschnitt. Insgesamt eine Reminiszenz an “Top Gear”, das wohl beste Automagazin der Welt.

Die Sendung war gut gemacht, man merkte die Freude am neuen Format, wenngleich sich billige Gags mit guten Pointen um die Aufmerksamkeit des Zuschauers balgten.

Fazit: sehenswert mit Verbesserungsmöglichkeiten, aber endlich im Land der Autos eine Autosendung, die nicht nur Fakten präsentiert.

Der Ballon hat gewonnen.

(archivierter Beitrag aus rauhesitten.blog.de)

Fat Machines von Jürgen Vogel und DMAX

Letzten Montag haben wir “Fat Machines” gesehen, eine Sendung über dicke Maschinen, die von Jürgen Vogel getestet und begutachtet werden.

Was soll ich sagen: cool. Zum einen Jürgen Vogel, der macht das einfach gut. Eine schön naive Ausstrahlung, dem Mann nimmt man das Erstaunen und die Begeisterung für die Maschinen tatsächlich ab.

Zweitens sehr gut gedreht. Halbdokumentarisch mit guter Kamera, genügend Nähe und Ironie zum Hauptdarsteller.

Drittens das Kunststück geschafft, bei der Bundeswehr keine ganz so großen Trottel zu treffen, wie ich damals.

Die Maschine am Montag war ein Brückenlegepanzer “Biber”.

Insgesamt sehr gut, Sehempfehlung!

(archivierter Beitrag aus rauhesitten.blog.de)