San Sebastian

San Sebastian ist ein sehr hübsches Küstenstädtchen, kann man durchaus 2-3 Stunden mit Bummeln, Ansehen und Essen vertun.

Leider hat uns das schlechte Wetter gleichzeitig mit der schlechten Internetverbindung eingeholt und wird sich die geplante Strandzeit wohl nicht erholen – mal gucken. Schlechtes Internet schränkt die Auswahl der Bilder auch erheblich ein.

2016-06-15_1 2016-06-15_2 2016-06-15_3 2016-06-15_4

Burgos

Burgos ist eine hübsche, sehr grüne Stadt. Madrid ist auch grün, aber auf eine andere Weise, sehr heiß, die Bäume spenden Schatten, aber es gibt keine richtige Wiese. Burgos hatte direkt am Fluß Wiesen und Bäume sowie einen schönen Flanierboulevard.

Zugegeben, der Hauptplatz ist dann wieder pflanzenfrei, aber dafür steht da die Kathedrale, Weltkulturerbe, beeindruckend, groß, schön, verwinkelt, mit Kloster. Sehr empfehlenswert. Viel mehr haben wir von Burgos dann auch nicht gesehen, denn wir mussten der Schlechtwetterfront hinterher nach Bilbao.

Hier gibt es sehr viele “x” in der Sprache, wir werden morgen herausfinden, wie das ausgesprochen wird.

2016-06-13_01 2016-06-13_02 2016-06-13_03 2016-06-13_04 2016-06-13_05 2016-06-13_06 2016-06-13_07 2016-06-13_08 2016-06-13_09 2016-06-13_10 2016-06-13_11

Stiere und Straßen

Stierkampf ist nicht unser Ding. Da nützt es auch nicht, dass der Stier ein wunderschönes Leben hatte vor seinem Tod, das öffentliche Töten von Tieren als Sport – das sollte nicht sein und gehört verboten.

Auch unschön: Stadt anschauen, wenn überall Autos rumfahren. Macht einfach keinen Spaß, leider sind viele Ziele aber an Straßen gelegen oder müssen über solche erreicht werden. Und unter zwei Spuren in jeder Richtung geht nichts, meist drei oder vier.

Ansonsten war heute wahrscheinlich der letzte Tag mit Sonnenwetter – vielleicht traut sich die Sonne ja ab und an trotzdem raus und vertreibt den Regen.

2016-06-12_01 2016-06-12_02 2016-06-12_03 2016-06-12_04 2016-06-12_05 2016-06-12_06 2016-06-12_07 2016-06-12_08 2016-06-12_10 2016-06-12_09 2016-06-12_11

Rund um den Palacio Real

Der Königspalast liegt sehr schön zwischen Altstadt und Grün, ist angemessen groß und mit einer Kathedrale ausgestattet. Ein sehr angenehmes Anseherlebnis.

Die Metro in Madrid hat Linksverkehr, keine Ahnung, warum. Eine Station heißt “Baunatal” nach einer deutschen Stadt.

16 Euro Eintritt für die Besichtigung des Barnabeu werden wir uns wohl sparen. Ebenso wie die Bosch-Ausstellung – es sind keine Zeiten mehr frei. Blöde Sache, die.

Panoramen!

2016-06-11_01

2016-06-11_02

2016-06-11_03

2016-06-11_04

2016-06-11_05

2016-06-11_06

2016-06-11_07

2016-06-11_08

2016-06-11_09

2016-06-11_10

Cervera und Lleida

Ja, es gibt einen Marquez-Saal im Ortsmuseum von Cervera und er ist gar nicht so schlecht gemacht. Auch der Rest des Museums ist recht sehenswert (für ein Ortsmuseum).

37 Grad ist sehr warm. 27 Grad abends sind immer noch sehr warm, kommen einem aber angenehm kühl vor.

Die SD-Karte des Tablets gibt den Geist auf – hoffentlich kommen wir da ohne Datenverlust raus. Backups sind also auch im Urlaub nötig. Ich fuhr bisher eine 1-SD-Karte-Backup Strategie, d.h. eine zusätzliche SD-Karte als Sicherung. Jetzt werde ich auf eine 2-Karten-Strategie umstellen. Sicher ist sicher.

2016-06-07_01 2016-06-07_02 2016-06-07_03 2016-06-07_04 2016-06-07_05 2016-06-07_06 2016-06-07_07 2016-06-07_08 2016-06-07_09 2016-06-07_10

Barcelona

Gebt mir ein Panorama-Werkzeug im Fotoapparat und ich werde es nutzen… Die alpha bewährt sich bisher ganz gut, nur die Einstellungen sind oft etwas mühselig. Erst mal dran gewöhnen.

Barcelona ist eine nette Stadt, riecht aber ein wenig. Dafür hatten wir ein sehr nettes Treffen mit einer Twitterin aus Rumänien und ihrer Freundin aus London. Was heutzutage so alles möglich ist…

Gestern vergaß ich meine neueste Reisephobie: Russenangst. Das ist die Angst, dass vor einem auf dem Klo ein Russe gewesen sein könnte.

2016-06-06_1 2016-06-06_2 2016-06-06_3 2016-06-06_4 2016-06-06_5 2016-06-06_6 2016-06-06_7 2016-06-06_8

Circuit de Catalunya Tag 3

Tag 3 ist Renntag, wir haben sehr gute Rennen gesehen. Und es gab mehr Sonnenbrand. Und einen Ausflug nach Barcelona, bei dem uns die Palmen an der Stadtautobahn aufgefallen sind. Sehr hübsch.

Das spanische Dorf war leider zur Hälfte wegen einer (Rave?)-Party gesperrt, bei der nur junge, hippe Menschen zugelassen waren, die Drogen konsumierten. Die andere Hälfte war aber auch schön.

Wenn man Karl May im Detail vorgelesen bekommt, fallen einem Dinge auf, die man sonst überblättert.

Spanische (und französische) Autobahnraststätten sind schöner, weitläufiger und angenehmer als deutsche.

Moderne Kunst ist auch nicht in jedem Fall eine Augenweide.

2016-06-05_1 2016-06-05_2 2016-06-05_3 2016-06-05_4 2016-06-05_5

 

Circuit de Catalunya Tag 2

Tag 2 brachte mehr Sonnenbrand, mehr Rennen, weniger Bewegung, da die Rennstrecke sich langsam füllt. Unsere Tribüne ist sehr franzosenlastig, gut für Zarco. Ansonsten haben wir alle wichtigen Fankurven im Blick: Dani, Vinales, Marques, Rossi. Lorenzo fehlt.

Eine wichtige Entdeckung unsererseits: wenn man nicht so richtig singen kann, sollte man Queen und Four Non Blondes nicht singen. Aber wer sagt es der Sängerin in unserem Hotel?

2016-06-04_01 2016-06-04_02 2016-06-04_03 2016-06-04_04 2016-06-04_05 2016-06-04_06 2016-06-04_07 2016-06-04_08 2016-06-04_09 2016-06-04_102016-06-04_11

Circuit de Catalunya Tag 1

Heute der erste Trainingstag auf der Catalunya-Rennstrecke. Haben wir 2012 schon gesehen, hat uns begeistert, also wieder hin. Die Strecke ist toll, sehr gute Sichtmöglichkeiten für die Zuschauer. Und auch das Drumherum stimmt, insbesondere die Sanitäranlagen und die allgemeine Sauberkeit sind kaum zu schlagen.

Das Wetter hat auch mitgespielt (hallo Sonnenbrand), die ersten Trainings verliefen gut, wir sind um die Strecke spaziert, als kurz vor Ende das Moto-2-Rennen einfach aufhörte, wir waren gerade etwas abseits an der Monstertribüne vorbeigegangen.

Das Rennen wurde unterbrochen, weil, wie sich später herausstellte, Luis Salom bei einem Sturz gestorben war. Wir haben es zum Glück nicht gesehen.

2016-06-03_1 2016-06-03_2 2016-06-03_3 2016-06-03_4 2016-06-03_5 2016-06-03_6 2016-06-03_7 2016-06-03_8 2016-06-03_9

Dalí, Strand, langsames Internet

Das Dalí-Museum in Figueres ist schon sehr hübsch, wenngleich sehr voll und damit auch sehr geruchsintensiv. Insbesondere wenn eine Reisegruppe aus einem Bus an einem vorbeizieht ist das ein olfaktorisch fragwürdiges Erlebnis.

Dalí selbst ist als Künstler sicher unumstritten, über sein politisches Leben müssen wir noch einmal recherchieren. Da ist der Wikipedia-Artikel seltsam unvollständig.

Nachmittags gab es dann noch ein angenehmes Stranderlebnis – Strand und Sonne. Dafür ist das Internet hier sehr, sehr langsam. Ich werde also den Text hochladen und die Bilder dann nachliefern, wenn es die Verbindung zulässt.

2016-06-02_Dali-Calella_01

2016-06-02_Dali-Calella_02

2016-06-02_Dali-Calella_03

2016-06-02_Dali-Calella_04

2016-06-02_Dali-Calella_05

2016-06-02_Dali-Calella_06

2016-06-02_Dali-Calella_07

2016-06-02_Dali-Calella_08

2016-06-02_Dali-Calella_09

2016-06-02_Dali-Calella_10

2016-06-02_Dali-Calella_11