Circuit de Catalunya Tag 3

Tag 3 ist Renntag, wir haben sehr gute Rennen gesehen. Und es gab mehr Sonnenbrand. Und einen Ausflug nach Barcelona, bei dem uns die Palmen an der Stadtautobahn aufgefallen sind. Sehr hübsch.

Das spanische Dorf war leider zur Hälfte wegen einer (Rave?)-Party gesperrt, bei der nur junge, hippe Menschen zugelassen waren, die Drogen konsumierten. Die andere Hälfte war aber auch schön.

Wenn man Karl May im Detail vorgelesen bekommt, fallen einem Dinge auf, die man sonst überblättert.

Spanische (und französische) Autobahnraststätten sind schöner, weitläufiger und angenehmer als deutsche.

Moderne Kunst ist auch nicht in jedem Fall eine Augenweide.

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Circuit de Catalunya Tag 2

Tag 2 brachte mehr Sonnenbrand, mehr Rennen, weniger Bewegung, da die Rennstrecke sich langsam füllt. Unsere Tribüne ist sehr franzosenlastig, gut für Zarco. Ansonsten haben wir alle wichtigen Fankurven im Blick: Dani, Vinales, Marques, Rossi. Lorenzo fehlt.

Eine wichtige Entdeckung unsererseits: wenn man nicht so richtig singen kann, sollte man Queen und Four Non Blondes nicht singen. Aber wer sagt es der Sängerin in unserem Hotel?

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Circuit de Catalunya Tag 1

Heute der erste Trainingstag auf der Catalunya-Rennstrecke. Haben wir 2012 schon gesehen, hat uns begeistert, also wieder hin. Die Strecke ist toll, sehr gute Sichtmöglichkeiten für die Zuschauer. Und auch das Drumherum stimmt, insbesondere die Sanitäranlagen und die allgemeine Sauberkeit sind kaum zu schlagen.

Das Wetter hat auch mitgespielt (hallo Sonnenbrand), die ersten Trainings verliefen gut, wir sind um die Strecke spaziert, als kurz vor Ende das Moto-2-Rennen einfach aufhörte, wir waren gerade etwas abseits an der Monstertribüne vorbeigegangen.

Das Rennen wurde unterbrochen, weil, wie sich später herausstellte, Luis Salom bei einem Sturz gestorben war. Wir haben es zum Glück nicht gesehen.

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Dalí, Strand, langsames Internet

Das Dalí-Museum in Figueres ist schon sehr hübsch, wenngleich sehr voll und damit auch sehr geruchsintensiv. Insbesondere wenn eine Reisegruppe aus einem Bus an einem vorbeizieht ist das ein olfaktorisch fragwürdiges Erlebnis.

Dalí selbst ist als Künstler sicher unumstritten, über sein politisches Leben müssen wir noch einmal recherchieren. Da ist der Wikipedia-Artikel seltsam unvollständig.

Nachmittags gab es dann noch ein angenehmes Stranderlebnis – Strand und Sonne. Dafür ist das Internet hier sehr, sehr langsam. Ich werde also den Text hochladen und die Bilder dann nachliefern, wenn es die Verbindung zulässt.

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Empuriabrava again

Vormittag Wolken, dann zwei Stunden Sonne mit hektischem Meerbesuch und angestrengtem Sonnenbaden incl. Ausruhen. Dann lässiges Einkaufen, Essen und Abendbummel bei auf- und abflauendem Regen.

Empuriabrava hat alles: springende Fische, balzende Fledermäuse, schreiende Zikaden, Angler mit beleuchteten Posen (Schwimmer? Tucken?), patroullierende Polizisten und Grammar-Nazis im eigenen Heim.

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Empuriabrava

Empuriabrava ist eine aus dem Morast gestampfte Stadt/Anlegestelle für reiche Deutsche und Franzosen. Dementsprechend gut sind Straßen, Häuser und Ferienwohnungen. Vor der Saison sind diese auch sehr erschwinglich.

Leider war das Wetter nur vormittags angemessen schön, man kann nur eine gewisse Zeit im Regen am Strand liegen, ohne sich zu fragen, ob das noch sinnvoll ist.

Der Fotoapparat hat eine Panorama-Funktion. Funktioniert ab und an gut, auf dem Meer gar nicht, auf dem See schon.

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