Vichy

Vichy gibt doch mehr her, als ich dachte, ich kannte die Stadt bisher nur aus dem Vichy-Regime.

Zunächst gibt es Heilquellen (teils thermal) und damit viele Thermalbäder, die, wenn sie offen und für Besucher zugänglich sind, bestimmt toll sind. Vielleicht morgen (obwohl da Montag ist, da hat in Vichy vieles traditionell zu).

Dann Schokolade, die hier gern, viel und gut hergestellt wird. Mjam.

Und Pastillen, die aus dem Salz der Quellen hergestellt werden – gekauft aber noch nicht probiert.

Zu guter Letzt eine schwarze Madonna in der Notre Dame des Malades, von außen eine sehr häßliche Kirche, innen dann aber sehr schöner Art-Deco. Wirklich sehenswert, reich ausgeschmückt, schön verziert.

Regen macht die Stadt nicht schöner, auch Baustellen nicht. Da ist Verbesserungspotential.

Autobahnkirche Baden-Baden

Wenn man von Maulbronn nach Freiburg fährt, kommt man auf der A5 an der Autobahnraststätte Baden-Baden vorbei. Dort lohnt es sich, anzuhalten, wegen der Autobahnkirche.

Sie ist eine Pyramide, modern aber gefällig gestaltet mit vier Säulen, die an den von ihr wegführenden Wegen stehen. Am Ende des “Hauptwegs” und damit mitten auf dem Parkplatz befindet sich der Glockenturm mit zwei riesigen Glocken. Sieht alles hübsch aus, kann besichtigt werden, heute sogar mit Orgelspiel.

Erlangen

Bestimmt ist in Erlangen sonst viel los, so als Siemens- und Unistadt, aber zu Karfreitag ist tote Hose. Dafür lockt gutes Wetter Leute in den Park, der auch schön ist. Apropos schön: die Männer hier – alle schöne Haare. Hach.

Der beste Grieche hatte gute Pita, Eis gab es auch, nur die Kinos haben keine OVs. Dafür Vollmond (nicht fotografiert, weil aufwendig).