Vergiss nie, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt

Das Bildblog hat mir heute in den 6vor9-Nachrichten einen Eintrag von Sascha Pallenberg verlinkt. Der Eintrag ist ein sehr persönlicher Rant gegen Adblock Plus, inhaltlich kann ich wenig dazu sagen, vom Stil her schon sehr seltsam geschrieben.

Und beim Namen “Sascha Pallenberg” war doch was gewesen, kurz gegoogelt – stimmt, er hatte Frau Dingens von Twitter vertrieben (verkürzte, dramatische Darstellung). Nun hatte ich die Details nicht mehr im Kopf, und von der ganzen Fehde nur den Ausgang mitbekommen, also kurz gegoogelt, das Ganze war wohl sehr unerfreulich von allen Seiten.

Aber ich bin darüber auf einen interessanten Text des Gedankenreiters gestoßen: Vergiss nie, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt. Das ist eine sehr interessante Analyse der Situation mit dem Hinweis darauf, auch mal deeskalierend einzuwirken, nicht alles gewinnen zu wollen, sondern auch mal einfach diskutieren zu können. Fand ich sehr entspannend zu lesen.

[…] Heute, im Jahr 2014, ist das anders. Heute schlichten wir keinen Streit mehr, sondern gießen noch Öl ins Feuer, holen uns Popcorn dazu und genießen das, was kommt. Und wenn das nicht reicht, dann holen wir uns noch andere dazu, die ebenfalls Öl ins Feuer gießen.

[…]

Wie weit darf das „foppen“ denn gehen? Warum habe ich überhaupt das Bedürfnis, jemanden anderen zu foppen? So, wie @sascha_p es beschreibt, habe ich das Gefühl, @FrDingens nervt ihn und er will ihr eine Lektion erteilen. Etwas, das heutzutage viele zu motivieren scheint. Anderen eine Lektion zu erteilen. Sie zu belehren. Sie vorzuführen, um zu zeigen, wie schlecht sie sind.

Mit welchem Ziel eigentlich? […]

Der Artikel enthält interessante Gedanken, ja, ich deeskaliere auch ungern, evtl. muss man halt auch mal zurückfahren, selbst wenn man Recht hat. Insbesondere im Straßenverkehr ist das schwierig, insbesondere, wenn die eigene Gesundheit bedroht wird, aber oft möglich. Mal sehen. Wenn das der “Gegner” nicht dauernd als Schwäche und Eingeständnis einer eigenen Schuld interpretieren würde…

BTW, in den Kommentaren meldet sich auch Sascha Pallenberg zu Wort und macht einen unangenehmen Eindruck: Ich habe recht, alle anderen sind doof, ich kann zwar wenig Argumente dafür finden, die auch noch mies sind, aber habe trotzdem recht.

Wollen wir hoffen, dass er diesen Eintrag nicht findet…

(Quelle: Gedankenreiter, via bildblog)

PS: eigentlich wollte ich schreiben, “Wollen wir hoffen, dass er diesen Eintrag nicht findet, der alte Wichser…”, als “humorvolle” Anspielung auf seinen fapping-Tweet, aber genau das wäre eine unangenehm persönliche Eskalation gewesen, die sich leicht vermeiden lässt. Darum geht es im Artikel des Gedankenreiters. Glaube ich.

WLAN Linuxmint (Ubuntu) auf Acer Aspire S13 S5-371-5693

Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme mit Ubuntu-Installationen auf Laptops, vor allem deswegen, weil ich I’s alte, abgelegte Laptops genommen hatte, die gut abgehangen und dementsprechend gut von Linux unterstützt wurden.

Heute nun ein neues Gerät: ein Acer Aspire S13 S5-371-5693.

Zunächst musste ich UEFI-Boot ausschalten, um die normale USB-Installation durchzuführen, sonst hätte ich mich mit UEFI-Boot beschäftigen müssen – geht wohl, ist aber nicht ganz so einfach.

Die Installation klappt dann gut, außer, dass das WLAN nicht funktionierte.

Einige Google-Zeit später:

  1. erst einmal rausfinden, welcher WLAN-Chip verbaut ist. Dazu
    lspci -nnk
    aufrufen, im Ergebnis nach “Wireless Network Adapter” suchen. Für mein Gerät ergab das “Qualcomm Atheros QCA6174”
  2. überprüfen, ob die Firmware für den Adapter korrekt installiert wurde, das ist wohl bei neueren Geräten ein Problem. Dafür nachschauen:
    ll /lib/firmware/ath10k/QCA6174/hw3.0
    bei mir ergab das:
    board.bin
    firmware-4.bin
    notice_ath10k_firmware-4.txt
  3. jetzt im Git-Repository für die Atheros-Firmware nachschauen, ob das die korrekten Dateien sind:
    https://github.com/kvalo/ath10k-firmware
    dort speziell in
    https://github.com/kvalo/ath10k-firmware/tree/master/QCA6174/hw3.0
  4. die drei Dateien waren vorhanden, auch in der richtigen Größe, allerdings gab es im Firmware-Git noch die Datei
    board-2.bin
    die bei mir nicht installiert war.
  5. diese fehlende Datei muss nun in das Firmware-Verzeichnis kopiert werden (mit sudo-Rechten)
  6. jetzt neustarten, das WLAN sollte aktiviert sein
  7. ich musste jetzt die Verbindung versuchen, die klappte nicht sofort, daher bin ich in den Netzwerkmanager gegangen und habe dort die Verbindung rausgesucht und das Passwort erneut eingegeben. Jetzt funktioniert alles.

Ich hoffe, das war es mit Schwierigkeiten, ich vermute mal, der Bug wird in einem halben Jahr ausgemerzt sein, allerdings war das nur 1/2 Studen Arbeit, also im Gesamtkontext kein großes Problem.

Go hugo – eher nicht

hugo ist ein in Go geschriebener statischer Webseitengenerator, der als Template-Engine ebenfalls Go einsetzt.

Derzeit habe ich mit Jekyll Erfahrung, dort gefällt mir die Mächtigkeit der Templatesprache nicht, die einige Sachen sehr gut macht, etwas komplexere Berechnungen aber extrem erschwert.

Also ein Wochenende mit hugo, der Versuch, eine einfache Webseite mit statischen und dynamischen Inhalten aufzusetzen.

Inhalte und Layout waren mir klar, ich musste diese “bloß” umsetzen. Der Aufbau von Themes bei Hugo ist durchaus logisch, der Einsatz von “partials” für Templatefragmente ist einfach und überzeugend, die gute Strukturierung einer Webseite ist einfach möglich. Die Templatesprache ist ok, soweit ich das ausprobiert habe, die Variablen sind sinnvoll gesetzt.

Aber.

Die Dokumentation ist mies. Es werden beispielsweise alle Variablen mit ihren Inhalten aufgelistet. Wenn ich aber eine Map aller Sections habe (.Site.Sections), so müsste ich für deren Einsatz auch wissen, was genau gespeichert wird, welche Metadaten erfasst werden etc. Und genau das ist nicht beschrieben. Oder der Einsatz von Parametern bei “partials”: irgendwie kann man ein “dict” einsetzen, oder “Scratch”, aber wann, warum, wie?

Eine google-Suche zu den Problemen ergibt schnell Treffer (sehr viele Treffer), bei denen sehr häufig erwähnt wird, dass das eine häufig gestellte Frage ist. Und dass eine Dokumentation auch nicht alles leisten kann.

Ja, es ist mir bewusst, dass ich ein kostenloses Produkt einsetze und daher schraube ich meine Ansprüche auch zurück. Andererseits habe ich für die Startseite ca. 8 Stunden gebraucht, es funktioniert noch nicht alles und die anderen Seiten habe ich noch nicht begonnen. Einige Probleme mit der Programmierung haben 1-2 Stunden gebraucht, bis ich eine Lösung hatte, die dann einfach, aber nicht dokumentiert war.

Daher gehe ich wieder auf Jekyll mit seinen Unzulänglichkeiten zurück, einfach, weil Hugo den Anspruch der Einfachheit nicht erfüllt und meine Zeit auch etwas wert ist. Und die zugegeben erstaunliche Geschwindigkeit fällt bei meinen überschauberen Seitenmengen nicht so stark ins Gewicht, gerade bei einem statischen Webseitengenerator.

Fazit: gute Ansätze, für Anfänger zu flache Lernkurve, was die Programmierung angeht.

Apropos Tomb Raider

Nachdem wir gestern Mojin sahen und der ein sehr guter Tomb Raider gewesen wäre, dachte ich an den Trailer den ich letztens gesehen hatte. Ein Tomb-Raider-Trailer vom Feinsten, der nicht auf Laras Brüste starrt, oder eine Duschszene zeigt oder so was, sondern eine Bad-Ass-Lara, die was kann, Tombs raidet und wahrscheinlich auch Bären erpfeilt. Cool. Das würde ein guter Tomb-Raider-Film werden. Aber lass Studios ran und obige Szenen werden garantiert wieder eingebaut. Warum auch immer.

Kritik: The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena

The Chronicles of Riddick: Assault on Dark Athena ist der Nachfolger von Escape from Butcher Bay und auch der Abschluss der “Chronicles Of Riddick”-Computerspielreihe.

Das Spiel setzt die Flucht von Riddick fort, diesmal auf der Dark Athena und dem Planeten Aguerra Prime. Dabei muss Riddick wieder schleichen, töten und sich voranarbeiten, um vom Schiff und danach vom Planeten zu entkommen.

Das Spiel übernimmt die Handlungsmöglichkeiten des Vorgängers, meiner Meinung nach wurden Kampfstrategien etwas mehr betont in dem Sinne, dass es bei vielen Kämpfen es nötig war, eine Strategie zu finden, um dem Ganzen lebend zu entkommen. Insgesamt aber fair, relativ frustfrei und nicht sonderlich schwierig, lediglich drei Stellen stachen beim Schwierigkeitsgrad deutlich hervor.

Das Ganze wirkt wie ein Aufguss des ersten Spiels, ist es wohl auch, aber gut gemacht. Nicht originell, aber das brauche ich dann auch nicht. Butcher Bay hat mir gefallen und Dark Athena eben auch.

Kurz noch: Sprache und Musik sind herausragend. Die Speicherpunkte sind sehr fair verteilt.

Fazit: gutes Spiel, sehr solide.

Wem gehören meine Daten bzw. wie kriege ich sie zurück?

Kurze Ideensammlung zum Thema: meine Daten gehören mir.

Was sind meine Daten? Und wer darf sie mitnutzen? Wenn das Krankenhaus zum Beispiel meinen Blutdruck misst und aufschreibt, gehört das dann mir?

Aber darum geht es nicht, heute geht es mir um Bilder, Videos und Texte.

Klar ist: Bilder und Videos, die ich selbst gemacht habe, gehören mir. Bzw. ich bin der Urheber. Wenn ich sie ins Internet stelle, darf die nicht einfach jemand nehmen. Es sei denn, ich stelle sie über Dritte ins Internet, z.B. youtube oder twitter. Dann erhalten diese Dienste über die Nutzungsbedingungen meist auch Nutzungsrechte über meine Veröffentlichung hinaus. Welche genau – muss man nachlesen.

Auch WhatsApp sichert sich Nutzungsrechte an versendeten Nachrichten, insbesondere Bildern und Videos. Das heißt, ich bin zwar der Urheber, die Dienste dürfen das aber auch selbst nutzen.

Oft ist die Mitnutzung ja Sinn der Sache: insbesondere Youtube-Videos oder Tweets sollen ja geteilt werden.

Gleiches gilt für die Texte, die ich dort schreibe. In der Art von Texten liegt auch begründet, dass diese im Rahmen von Zitaten auch von Dritten genutzt werden dürfen, ohne, dass ich viel dagegen machen kann.

Wenn mir das nicht gefällt, bleibt mir nur, das alles nicht zu nutzen und selbst zu veröffentlichen. Dann bekommen andere Dienste kein Nutzungsrecht, das Zitatrecht ist davon unberührt.

Aber meist habe ich Aufwand und weniger Reichweite. Denn ein Video auf meiner Homepage hat doch eine deutlich geringere Chance, gesehen zu werden, als auf Youtube. Und ich muss Videostreaming organisieren, Bandbreite besorgen etc.

In allen Fällen muss ich aber auch sehen, ob und wie ich das sichere, was ich irgendwo hingestellt habe. Tweets z.B. sind nach einer Weile einfach weg, die will man auch nicht unbedingt lange Zeit speichern. Youtube-Videos sind erst einmal online, müsste ich selbst sichern, wenn ich sie offline haben will.

Längere Texte, wie dieser, die halte ich lieber ganz in meiner Gewalt und auch in meiner lokalen Sicherung.

Denn: sobald ein Dienst schließt, den ich nutze oder seine Nutzungsbedingungen ändert oder verkauft wird etc. sind meine Daten gerne auch mal weg. Oder unkontrollierten Bedingungen unterworfen.

Fazit: man sollte sich einmal damit beschäftigt haben und eine eigene Datenstrategie entwickeln.

Später: Datensicherung.

 

Kritik: The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay

Ich bin endlich dazu gekommen, The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay auf der PS3 zu spielen, ein etwas älteres Spiel (2004).

Es geht um die Vorgeschichte von Riddick, vor Pitch Black. Das Thema: aus Butcher Bay entkommen, einem Hochsicherheitsgefängnis. Vin Diesel selbst war am Spiel beteiligt und sorgte dafür, dass es keine übliche Filmumsetzung wurde, sondern ein wirklich gutes Spiel. Das fängt bei der Steuerung an, die ist einfach, merkbar und gut gelungen. Die Grafik ist auch ok, aus heutiger Sicht etwas veraltet, aber mein 2004er-Ich hätte sich einen Wolf gefreut. Die Geschichte ist simpel, aber ok und sehr gut umgesetzt, die Figuren sind mit hochwertigen Sprechern ausgestattet worden, auch der Soundtrack ist gelungen. Zu guter Letzt sind die Zwischenspeicherpunkte gut gesetzt, so dass sich der Frust über ein verlorenes Leben in Grenzen hält.

Es gibt natürlich kleine Kritikpunkte, die aber auf hohem Niveau angebracht werden müssen: die Levelgestaltung ist derart, dass man Nebenmissionen annehmen und unabsichtlich nicht beenden kann, weil man den falschen Abzweig gewählt hat. Das ist mir mehrmals passiert, das Speichersystem lässt einen aber nur in groben Sprüngen zurückspringen, nicht zu beliebigen Speicherpunkten. Und ich habe mehrfach gedacht, dass das Spiel zu Ende ist, es gibt drei bis vier spielerische Höhepunkte im Spiel.

Ansonsten gibt es wenig zu meckern.

Fazit: ein sehr gelungenes Spiel.

Firefox und Vivaldi

Seit Opera die Bookmarks entfernt hat, ist es schwierig, einen guten Browser zu finden, bei jedem ist was.

Vivaldi ist angetreten, der Nachfolger von Opera zu werden und er fühlt sich tatsächlich so an. Leider ist er unter Linux noch sehr instabil bzw.  fühlt sich sehr langsam an, so dass ich hier auf Firefox zurückgreife.

Unter Windows ist es genau andersherum: Firefox friert dauernd ein und will abgeschossen werden, Vivaldi ist ok.

Technisch basiert Vivaldi auf Chromium; wenn ich es richtig verstehe, benutzt Firefox eine Eigenentwicklung als Basis. Beide können (und sollten) mit Erweiterungen versehen werden. Für beide steht eine riesige Anzahl an Erweiterungen zur Verfügung.

Bei beiden Browsern habe ich aus Sicherheitsgründen HTTPS Everywhere installiert. Vivaldi bringt Mausgestures gleich mit, auch bleibt der Browser offen, wenn man den letzten Tab schließt. Das muss beim Firefox nachgerüstet werden, für Mausgestures verwende ich Mouse Gestures Suite. Um auch den letzen Tab schließen zu können, ohne dass Firefox sich schließt, gibt man about:config in die Adresszeile ein, bestätigt, dass man vorsichtig ist, sucht nach lasttab und stellt das entsprechende Flag auf false.

Für das Aussehen von Firefox nutze ich My Little Pony Friendship is Magic – Main Cast. Vivaldi habe ich noch nicht angepasst.

QNAP erweitern – Volumes löschen, RAID ändern

Vielleicht ist das für den einen oder anderen Anwender von QNAP-NAS interessant. Das folgende gilt für ein TS-451 mit Firmware 4.2.0.

Ausgangslage: 2 FP als RAID 1 mit der alten Firmware angelegt, alle Daten im Backup gesichert

Problem: FP-Speicher zu klein, weitere 2 FP rein und in RAID 5 umwandeln

Hier ist wichtig: egal ob das mit dem Umwandeln nach Anleitung klappt oder ob man Löschen und neu anlegen muss, geht davon aus, dass die Daten futsch sind und legt ein Backup an. Da kann immer was schiefgehen.

Laut Anleitung sollte das Erweitern um weitere FP einfach so gehen, reinstecken und einbinden. Das ist aber anscheinend die Anleitung für FP, die bereits als “Storage Pool” angelegt wurden, nicht als “Storage Space” wie meine mit der alten Firmware. Wusste ich nicht, aber die ganze Migration klappte nicht, die Status-LED blinkte grün/rot, es tat sich nichts, insbesondere die Größe des Volumes wurde nicht erhöht.

Laut google ist das ein allgemeines Problem ohne spezifische Lösung, die Anleitung von QNAP (How to re-build multiple volumes to use snapshots after upgrading to QTS 4.2.0?) besagt, dass man das alte Volume löschen und den Storage Pool komplett neu anlegen soll. Das alte Volume ließ sich aber nicht löschen, da tat sich gar nichts. Damit konnte ich auch keinen neuen Storage Pool anlegen, da die FP nicht zur Konfiguration frei waren. Diverse Lösungen gingen auf ssh-Zugriff mit Überschreiben der FP ein, ich hab was anderes versucht.

Ich habe alle FP rausgezogen, eine der leeren FP aus Slot 4 in Slot 1 gelegt und gestartet. Jetzt meldet das NAS einen Fehler in der Konfiguration und man kann das alte Volume und damit den Storage Space löschen.

Nun schiebt man alle FP wieder in die Slots und legt einen Storage Pool nach Anleitung mit entsprechendem RAID-Level an. Dann wird das initialisiert und dauert lange. Wir reden von Stunden.

Derzeit bin ich in der Initialisierungsphase, theoretisch legt man danach im Storage Pool ein neues Volume an und spielt die Daten zurück. Außerdem müssen alle Anwendungen neu intstalliert werden.

Praktisch werde ich das als Update hier einfügen, ob noch etwas zu beachten ist.

Update 1: RAID anlegen und synchronisieren: 15 Stunden

Update 2: Volumen anlegen und initialisieren: 40 Minuten

Update 3: Daten zurückspielen: 15 Stunden