Horror: Besuch

Gerne würde ich in der Überschrift einen Bindestrich statt des Doppelpunkts setzen, um das Verhalten der Katzen zu erklären, das sie dieses Wochenende wieder an den Tag gelegt haben.

Was für Angsthasen.

Gerade räkelte sich Lemmy Sonnabend Nachmittag noch auf dem Teppich, da klingelt es. Ab hinters Sofa. Gäste kommen, nette Menschen, die keine Katzen quälen. Egal. Hinter dem Sofa ist es sicher. Genauso wie im Arbeitszimmer unter dem Schreibtisch hinter den Fotos am Abend oder in den Kabeln des Rechners als Alternative.

Wenn Lemmy mal zu sehen war, dass als huschender Schatten, der Strecken in Rekordgeschwindigkeit überbrücken kann. Ronnie war zwar etwas besser aber auch keine Leuchte.

Nachts dann großes Kuschelbedürfnis und an der Schlafzimmertürkratzen, das quer durch die Wohnung durch die geschlossene Wohnzimmertür zu hören war. Reingelassen sofortiges Verstecken unter dem Bett, selbst das Morgenfrühstück hatte nicht die gewohnte Anziehungskraft.

Kaum war der Besuch weg, große Liebe, anfassen, streicheln, ab auf die Betten und von 13:30 bis 18 Uhr durchschlafen, weil die Nacht ja so stressig und anstrengend war (die Angst, das Kratzen etc.). 18 Uhr essen, ab 18:30 schlafen. 22:00 essen, 22:20 schlafen.

Pfeifen.

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